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"Dürer"


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äusseres Design nach Dürers berühmtem Stich (siehe oben). Melodiepfeife in c' mit schlagendem Rohrblatt; Blockflötengriffweise, Umfang c'-d". Die Bordune können in c-g oder d-a gestimmt werden, daher ist es möglich in ionisch (C Dur) und dorisch (d moll) zu spielen.
Dieses Instrument ist nicht sehr laut und leicht zu blasen.
Auch in d ' und g' erhältlich.



Schäferpfeif


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Diese Sackpfeife ist auf zahlreichen Abbildungen seit Beginn des 16. Jhs. zu sehen, besonders auch in Michael Praetorius "Syntagma musicum".
Die Melodiepfeife hat einen Umfang von eineinhalb Oktaven, mit der halbgeschlossenen französischen Griffweise in g, mit Halbtönen.
Dank dem zusätzlichen Stimmloch in der Bordunpfeife kann in G, g und a gespielt werden. Ein oder zwei Bordune, in G und g.
Auch in a' erhältlich.



Gaita gallega


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Dieser beliebte Dudelsacktyp kommt aus Galizien in Nordspanien.
Die Melodiepfeife hat den Umfang h'-d''' (man kann durch überblasen auch noch ein bis zwei Töne dazugewinnen), offene Griffweise in c'', Halbtöne möglich.
Dank dem zusätzlichen Stimmloch in der Bordunpfeife kann in C, c und d gespielt.
Auch in a' erhältlich.



Great Highland Bagpipe

Klassischer schottischer Dudelsack.



Reine Stimmung, in 440 oder 466.
Birnbaum, Pflaume, Aprikose, für GHB auch Grenadill, für Gaita auch Buchsbaum .
Ringe - künstliches Elfenbein, Ebonit, künstliches oder natürliches Horn.
Säcke - Leder, auf Wunsch Goretex.
Naturrohrblätter für Melodiepfeifen. Natur-, Plastik- oder Metallrohrblätter für Bordune.

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